Über 1400 Aussteller erwarten dich in Friedrichshafen zur 28. Auflage der EUROBIKE. Im bekannten Stände-Labyrinth gesellen sich zu den „alten Hasen“ auch in diesem Jahr wieder neue Player und Start-up-Unternehmen. Da fällt es schon einmal schwer, den Überblick zu behalten. Wir geben dir deshalb ein paar Tipps, wie du deinen Messebesuch am besten strukturieren kannst, damit du keine wichtige Neuheit verpasst.

Setze dir deine Ziele!

Ob ein EUROBIKE-Besuch für dich erfolgreich ist, hängt natürlich davon ab, mit welchem Ziel du nach Friedrichshafen kommst. Mache dir deshalb bereits im Vorfeld intensiv Gedanken, welche Informationen du erhalten und mit wem du in Kontakt treten möchtest. Auch wichtige Veranstaltungen und Vorträge sollten in deinen Planungen eine Rolle spielen. Was der TWC dir dabei bieten kann, findest du in unserem Programm.

Plane deine Zeit!

Erstelle dir anschließend einen ungefähren Zeitplan, der dir hilft, deine Ziele zu erreichen. Du wirst sicherlich schnell feststellen: Deine Zeit ist begrenzt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, vereinbare am besten Termine bei Ausstellern, die du unbedingt besuchen möchtest. Mit unseren Supporter-Frühstücken und unseren Rundgängen bietet dir der TWC praktische Möglichkeiten, schnell und ohne lange Wartezeiten an viele Informationen zu kommen. Bei unseren Frühstücken präsentieren die TWC-Supporter ihre Neuheiten und stellen sich den Fragen von euch Bloggern. Beim Walk & Meet besuchen wir ausgewählte Aussteller, die durch ihr spannendes Produkt unsere Aufmerksamkeit geweckt haben. Der Vorteil für dich: schneller Informationsgewinn für deine Arbeit.

Lege deine Wege fest!

Besorge dir zusätzlich einen Überblick über die EUROBIKE. Den aktuellen Messeplan findest du hier. Mit dessen Hilfe legst du dir ungefähr die einzelnen Stationen deines Besuchs fest. Es ist nicht zielführend, wenn du mehr Zeit in den Gängen verbringst, weil du von einem Termin in Halle A1 zum nächsten in Halle B6 sprinten musst. Versuche deshalb deine Termine an einem Tag so zu tackten, dass möglichst alles komprimiert stattfindet. Ein zusätzlicher Tipp: Beginne am frühen Morgen deinen Besuch lieber in den mittleren Hallen. Die ersten Besucher bleiben meist in den Hallen am Eingang hängen und ziehen dann weiter. Wenn du dich „antizyklisch“ bewegst, bist du raus aus dem Gedränge – gerade am Publikumstag.

Lerne zu teilen!

Wenn du mit Freunden unterwegs bist, klärt im Vorfeld ab, wo der Informationsschwerpunkt des Einzelnen liegt. Bei unterschiedlichen Interessen ist es zielführender, sich zu trennen und erst wieder zu Pausen zu treffen. Sollten die Interessen hingegen in etwa gleich sein, lohnt es sich, im Vorfeld gemeinsame Termin zu vereinbaren oder im Nachhinein die Informationen auszutauschen. So könnt ihr mehr erreichen, indem ihr euch die Zeit vernünftig aufteilt. Auch die Aussteller sind dankbar, wenn sie sich Zeit sparen können und nicht mehrmals ihre Themen erzählen müssen.

Finde Zeit zum Radfahren!

Weniger Zeit an den Ständen bedeutet: mehr Zeit zum Radfahren! Nutze deine freie Zeit für ausgiebige Testfahrten, um das richtige Feeling für die Räder zu bekommen. Zusätzlich bieten wir dir eine geführte Abendrunde am Donnerstag sowie eine sportliche Rennradrunde am Freitag morgen an. Mehr Infos findest du hier. Übrigens: Um den Messestau am Morgen und Abend zu entgehen, bietet sich ein entspanntes Anradeln zur Messe an. Parkplätze sind genügend vorhanden.

Zu guter Letzt bleibt eigentlich für dich nur noch eins zu tun: Einen Nachbericht über deinen Messebesuch schreiben. Wir freuen uns drauf.